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Rampenfunktion

Die Rampenfunktion im SPS-Baustein

Zur Steuerung von Soll-Werten, z.B. zum Beschleunigen oder Verzögern, werden so genannte Rampen verwendet. Da die SPS-Zyklen unterschiedlich lang sein können, wirkt sich eine Veränderung des SPS-Programms auf die Rampenzeiten aus.

Um dies zu verhindern, hat Gersch SPS-Technik einen SPS-Baustein entwickelt: Die entsprechenden Werte werden in diesem Rampenbaustein vorgegeben und dieser setzt die notwendige Veränderung gegenüber dem letzten SPS-Zyklus um. So wird sichergestellt, dass nach einer Programmänderung oder im Falle unterschiedlichen Zykluszeiten ein konstanter Rampenverlauf gewährleistet ist.