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Signalüberwachung

Die logische Signalüberwachung im SPS-Programm

In der Industrie- und Prozessautomation wird mit zahlreichen Messwerten gearbeitet. Je nachdem wie entscheidend der Prozess ist, erfolgt zum Zweck der Kontrolle der ermittelten Daten eine Doppelung der Messsysteme – auf diese Weise wird bei zu großen Toleranzen eine Störung ausgelöst. Eine solche Lösung in Form von doppelten Messsystemen ist in vielen Fällen allerdings weder kostengünstig noch unbedingt erforderlich.

Gersch SPS-Technik hat für diese Überwachung der Messwerte, wie z.B. von Niveau, Geschwindigkeiten, Abständen usw., einen SPS-Baustein entwickelt, der die Doppelung von Messsystemen bei einer nichtredundanten Anwendung überflüssig macht. Der Baustein überprüft die verschiedenen Messwerte auf Veränderungen hin, um Störungen zu erkennen und ihnen gegenzusteuern. Dabei erfolgt eine Überprüfung, wie langsam bzw. schnell die Veränderungen verlaufen. Bei Unter-/Überschreiten des Grenzbereichs wird vom SPS-Programm eine Störung ausgegeben, um umgehend entsprechende Anlagenreaktionen auszuführen.